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Was haben frühkindliche Reflexe mit Entwicklung und Lernen zu tun – Mariapfarr @ MATEA - Mariapfarr
Jul 24 um 19:30 – 21:00

Frühkindliche Reflexe beeinflussen Grobmotorik, Feinmotorik, Gleichgewicht und Gefühle im Leben eines Menschen. Sie haben im Säuglingsalter für eine bestimmte Zeit eine wichtige Aufgabe zu erfüllen und werden dann zu bewusst gesteuerte Bewegungsabläufen.
Kommen Kinder zu früh oder mit Kaiserschnitt auf die Welt bleiben häufig Reflexe aktiv. Das trifft auch für Kinder zu, die nicht gestillt werden oder nicht richtig krabbeln.
Solche Kinder leiden meist unter Gleichgewichtsstörungen, Konzentrationsstörungen und haben Probleme beim Rechnen, Schreiben und Lesen. Sie leiden unter Wutausbrüchen oder sind sehr schüchtern. Zehengang, zappeln, Probleme beim Schwimmen oder Einnässen nach dem 5.Lebensjahr können auch ein Anzeichen für aktive Reflexe sein. Diese Kinder merken auch bald, dass sie in der Bewegung eingeschränkt sind, Scham und Angst sind die Folge.
Mit Hilfe der Reflexintegration können diese Defizite reduziert werden und im besten Fall ganz hoben werden.
Erfahren Sie welchen Beitrag Sie zu einer gesunden Entwicklung Ihres Kindes beitragen können und welche Möglichkeiten es gibt eventuelle Mängel zu beheben. Nutzen Sie die Chance und informieren Sie sich.

MO 24.07.17 um 19:30 – 21:00

Preis: 15€

mit Astrid Steinbrucker
Dipl. Mentaltrainerin
Reflexintegration

Um Anmeldung wird gebeten