Richtig Entgiften

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Richtig Entgiften

„Erstens Entgiftung, zweitens Entgiftung,
drittens Entgiftung“, sagte bereits der
Naturheilkundler Sebastian Kneipp auf
die Frage nach den wichtigsten Therapieverfahren.
Und in der Tat: Entscheidend
für Gesundheit oder Krankheit ist der Zustand
des Grundregulationssystems des
Körpers. Unter Grundregulation verstehen
wir die Fähigkeit des Körpers, Nähr- und
Vitalstoffe aufzunehmen und Schadstoffe
auszuleiten.

Zahlreiche Menschen beginnen einmal im
Jahr eine Entgiftungskur, vorzugsweise
nach den essensreichen und bewegungsarmenWeihnachtsfeiertagen
oder zum Beginn
der alljährlichen Fastenzeit.
Aber, ist es tatsächlich sinnvoll, einmal im
Jahr für 10 bis 14 Tage zu entgiften, wenn
dies dann für den Rest des Jahres kein Thema
mehr ist? Wäre es nicht besser, wenn wir
jeden Tag etwas für die Entgiftung des Organismus
tun würden?
Nehmen wir jeden Tag weniger Gifte zu uns,
dann muss der Körper auch weniger Energie
für das Ausleiten dieser Toxine aufwenden,
um mögliche Krankheiten zu vermeiden.

Warum wir unseren Körper
entgiften sollten
Im Alltag können wir uns den vielen Schadstoffen
kaum noch entziehen: Aktuell sind dies etwa 320 Zusatzstoffe, die
kennzeichnungspflichtig sind. Doch nur einen
Teil der Gifte nehmen wir über die Nahrung
zu uns, denn die Belastungen kommen
auch aus anderen Quellen: Schadstoffausdünstungen
in Räumen oder von Textilien,
Weichmacher in Kunststoffen, Essen aus
der Mikrowelle, Elektrosmog und die Strahlenbelastung
von Handys, Waschmittel,
Duschgel oder Deo mit Aluminium enthalten
viele Stoffe, die schädlich für unseren
Körper sind

Negative Emotionen schaffen
ein saures Milieu
Negative Emotionen führen zu einer erhöhten
Säurebildung und belasten unseren Organismus.
Wenn wir gestresst sind, Sorgen
haben oder uns ärgern, dann bilden sich vermehrt
schädliche Säuren. Auch körperliche
Überanstrengung bildet Säure im Körper,
wie beispielsweise die Milchsäure, die für
die äußerst schmerzhaften Muskelkrämpfe
beim Sport verantwortlich ist. Diese schädlichen
Säuren können wir nur neutralisieren,
wenn wir ausreichend mit Vitaminen und
Mineralstoffen versorgt sind.
Was passiert, wenn wir nicht
entgiften?
Zum Neutralisieren der Gifte und den entstehenden
Säuren benötigt der Organismus Mineralstoffe.
Werden diese nicht in ausreichender
Menge mit der Nahrung geliefert,
dann bedient sich der Körper bei den eigenen
Depots. Beim Calcium ist die körpereigene
Reserve beispielsweise in den Knochen und
Zähnen zu finden.

Merkt man, wenn man entgiften
sollte?
Hat man regelmäßig Verspannungen oder
Cellulite, dann ist dies ein Zeichen für eine
erhöhte Gifteinlagerung im Körper. Gleiches
gilt bei Übergewicht, Durchblutungsstörungen,
Arteriosklerose, Rheuma oder
Gicht. Zusätzliche Anzeichen für eine notwendige
Ausleitungstherapie sind auch
unreine oder gereizte Haut, Hautjucken
(mit und ohne Ausschlag), Allergien, Lebensmittelunverträglichkeiten
oder das
„Foggy Brain Syndrom“, der „Nebel im
Kopf“, der vermehrt nach einem glutenhaltigen
Essen auftritt. Viele fühlen sich auch
müde und energielos, mit einer gestörten
Verdauung oder einer erhöhten Anfälligkeit
für Infekte.

Wichtig!!!! Organe vitalisieren und auf das
Ausleiten vorbereiten
Bevor die Entgiftung gestartet werden
kann, muss der Körper auf das Ausleiten der
Giftstoffe vorbereitet werden, denn für dieses
Ausleiten benötigt der Körper sehr viel
Energie.
Dabei ist es das optimale Reinigungssystem

Wie lange dauert eine
Entgiftung?
Die Dauer der Ausleitungs-Therapie ist von
dem vorherrschenden Gesundheitszustand
des Menschen abhängig und wie konsequent
die empfohlenen Maßnahmen umgesetzt
werden. Man sollte nicht zu lange entgiften
und nach ein paar Wochen wieder Phasen
des Aufbaus einbauen, damit der Körper
nicht ausgelaugt wird.
Eine sinnvolle Herangehensweise ist, sechs
Wochen zu entgiften und anschließend zwei
Wochen wieder aufzubauen.
Besonders sanft kann eine Entgiftung auch
über dem Wege der Interferenz mit einer
Frequenztherapie angestoßen werden. Jedes
Gift, das sich im Körper befindet, kann
anhand seines spezifischen Frequenzmusters
erkannt werden. Wenn mit den passenden Frequenzen behandelt wird, dann können diese belastenden Stoffe aus der Zelle gelöst werden.
Fazit: Entgiften ist wichtig, darf
den Körper aber nicht überlasten!

Bioenergetik Astrid Sallaberger
Frequenz- und Schwingungstherapie

Techniker Krankenkasse, www.tk-online.de
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft,
www.bmel.de
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SYMBIOLIFE UG, 2015

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